Die Revolution im digitalen Brainstorming

Hattest du schon einmal Probleme mit dem Sammeln und Strukturieren von Informationen, zum Beispiel beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines argumentativen Textes? Dann bist du hier genau richtig! Es gibt einige Tools die gut sind, doch gut ist nicht gut genug. Ich habe die perfekte Lösung für dich: Figjam!

Sadin Rosa: Text und Bild


Figjam – Noch nie gehört?

Figjam ist ein digitales Whiteboard und eine Angebotserweiterung von Figma, einer kollaborativen Software. Es wurde entwickelt, weil Nutzende, die von zuhause aus zusammenarbeiteten, nicht gleichzeitig auf ein Whiteboard zugreifen konnten. Mit Figjam steht ihnen nun ein vereinfachtes, kollaboratives Brainstorming-Tool zur Verfügung. Bei einigen hat es sich mittlerweile durchgesetzt, zum Beispiel bei denjenigen, die Figma bereits für Designaufträge verwendet haben und mit Figjam nun alle möglichen Recherchen und Brainstormings betreiben. In vielen anderen Bereichen ist es noch eher unbekannt.

Eines für alles

Stell dir ein Blatt Papier vor, welches kein Ende hat: In Figjam kannst du so viele Informationen speichern, wie du willst, denn es ist unendlich gross. Du kannst alles festhalten, was dir gerade einfällt. Einige Studierende verwenden sicherlich noch Stift und Papier, um Mindmaps zu erstellen, andere sind digitaler unterwegs und nutzen zum Beispiel GoodNotes oder ähnliche Apps in Kombination mit dem iPad. All diese Tools sind nicht schlecht, aber wer einmal Figjam ausprobiert hat, möchte es nicht mehr missen.

Zusammenarbeiten: kosten- und nahtlos

Figjam vereint alle Vorteile verschiedener Plattformen in einer Web-Applikation. Du sammelst Informationen, möchtest diese immer strukturiert vor dir haben und gleichzeitig Farbe und Abwechslung ins Spiel bringen? Ausserdem schätzt du kollaboratives Arbeiten sehr, denn am liebsten recherchierst du gemeinsam mit deinen Studi-Kolleginnen und -Kollegen? Dann ist Figjam genau das Richtige für dich. Figjam läuft durchgehend flüssig und ohne Unterbrechungen – dass es dabei auch noch alles automatisch abspeichert und man von überall aus darauf zugreifen kann, ist das «Tüpfelchen auf dem i». Weiter bietet Figjam coole Auflockerungen, wie zum Beispiel frische Icons, witzige Sticker oder verschiedene, kleine Post-Its. Dies gibt dem Ganzen Farbe und fördert den Spass beim Verwenden. Es kommt noch besser: Für Studierende ist es kostenlos. Mit der Institution anmelden, an der man studiert und schon kann Figjam genutzt werden. Willst du es nach dem Studium weiterverwenden, zahlst du zwischen 3 bis 5 Franken pro Monat. Viele andere Apps oder Programme erkennen verschiedene Medienformate wie Links, Videos oder Bilder nicht. Das kann sehr frustrierend sein, wenn man bei der Recherche viel Nützliches findet. Nicht so in Figjam – das erkennt alle möglichen Arten von Medien und wandelt diese direkt in eine passende klickbare Form um.

Liebe bis zum letzten Klick

Figjam ist einfach unglaublich und jeder sollte es einmal ausprobieren. Es hat das Potenzial, vielen Studierenden den Prozess des Recherchierens und Brainstormens zu vereinfachen und verringert den Aufwand beim Sammeln und Ordnen. Man lernt sehr schnell damit umzugehen, da es sehr einfach gehalten und intuitiv bedienbar ist.

Gleich loslegen? – Hier kommst du zu Figjam: https://www.figma.com/de/figjam/

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